Aktuelles

2024-05-12

Einweihung Riedpark

Ein Wochenende lang hat im Riedpark bei bestem Wetter ausgelassene Feststimmung geherrscht. Zur Einweihung des Bertold-Schmidt-Platzes und die Fertigstellung des gesamten Riedpark-Quartiers feierte die Gemeinde mit mehreren Tausend Gästen ein Bürgerfest mit Live-Musik, buntem Unterhaltungsprogramm und vielfältigen Spiel- und Kulturangeboten für alle Generationen.

Am neuen Riedpark vereinen sich angemessene Dichte und urbane Vielfalt mit großzügigen Freiräumen an der geografischen Mitte der Gemeinde Lauchringen. Entstanden sind rund 220 Wohnungen in direkter Nachbarschaft zu einem öffentlichen Park. Im südlichen Bereich gruppieren sich um den Bertold-Schmidt-Platz, der als multifunktionale Aktivitätsfläche dient und im Zentrum begrünt ist, gastronomische Angebote, soziale Wohn- und Betreuungseinrichtungen und etliche Geschäfte, die den Charakter eines zukunftsorientierten Wohnquartiers mit kurzen Wegen, guter Versorgung und hoher Lebensqualität unterstützen.

Wir freuen uns mit der Gemeinde, dass aus unserer Idee, des mit dem ersten Preis prämierten Wettbewerbsbeitrags 2013 nun konkrete und erlebbare Wohn- und Freiräume entstanden sind, die nun hoffentlich von den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie allen Bürgerinnen und Bürgern und Gästen Lauchringens, bereits wie am Wochenende geschätzt und belebt werden.

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2023-06-23

2-tägige Exkursion nach Straßburg

Bei herrlichem Sommerwetter führte unsere diesjährige Büroexkursion nach, und dann mit dem Fahrrad durch Strasbourg. Zwei Tage gefüllt mit maßstabsübergreifenden Projekten von der Stadtentwicklungsmaßnahme Deux-Rives über neue Quartiere, Parks und Stadtplätze bis hin zur Architektur des Le Maillon Theatre hat uns die Stadt begeistert.

Auf dem Weg nach Strasbourg quert man mit dem Zug aus Stuttgart kommend einige Flüsse. Welches war jetzt der Grenzfluss Rhein, wo hört Deutschland auf und wo fängt Frankreich an? Eigentlich ist es egal. Und uns wird wieder einmal klar wie gut wir es haben, in einem friedlichen Teil Europas zu leben.
Wie europaoffen Strasbourg ist und wie sehr in dieser besonderen Stadt zwei Länder zusammenwachsen, soll uns in den zwei Tagen noch deutlicher werden.

Begonnen haben wir am Freitag Vormittag mit der Erkundung der historischen Innenstadt, die nicht nur mit ihrer faszinierend einheitlichen Dachlandschaft vom Münsterturm beeindruckt.
Als größtes Stadtentwicklungsprojekt der Region erstreckt sich das Projekt Deux-Rives bis zum Rheinufer und bietet eine Fortsetzung des Heyritz-Parks bis Kehl. 250 Hektar Hafenbrache dienen der Konversion für neue Quartiere. Unsere Führung begleitete uns durch die vier Viertel – Citadelle, Starlette, Coop, Port du Rhin. Die grenzüberschreitende Geste bilden die vier Brücken und die verbindende Parklandschaft beidseits des Rheins.

Zum kulinarischen Tagesabschluss ging es dann wieder zurück in die Altstadt Straßburgs, wo wir die regionale elsässische Küche und natürlich deren Weine probierten und den Tag an den Kanälen von La Petite France ausklingen ließen.

Nachdem wir uns am nächsten Morgen beim Frühstückstisch über unsere individuell gestalteten Hotelzimmer ausgetauscht hatten, ging es wieder aufs Rad, heute Richtung Norden.
Erster Halt war das Le Maillon Theatre, das durch seine flexible Anpassungen der Innenräume auf die unterschiedlichsten Stücke reagieren kann. Zufälligerweise befanden sich einige Räume des Le Maillon Theatre gerade im Veranstaltungsumbau und wir durften sozusagen hinter die Kulissen schauen, wie praxistauglich diese architektonische Idee wirklich ist und uns mit den Arbeitern dazu austauschen.

Einer der wichtigsten Stadtbausteine Strasbourgs ist das EU-Parlament. Wir wollten natürlich wissen, wie sich das EU-Viertel in die Stadt einfügt und konnten uns im Rahmen einer Führung ein Bild dazu machen. Überrascht hat uns hierbei wohl die Symbolik die jedes Gebäude architektonisch in sich trägt und die Idee von Europa auch optisch in den Gebäuden widerspiegeln soll.

Zwei spannende Tage neigen sich dem Ende und für uns geht es langsam zurück nach Stuttgart. Wir haben uns in Strasbourg sehr wohl gefühlt. Und uns bleibt ein Satz unserer Führerin Irina im Gedächtnis: „Strasbourg ist weder Frankreich noch Deutschland. Es ist beides...“ und das finden wir auch gut so. Vielen Dank an all die Menschen die uns mit offenen Armen empfangen und uns ihre Stadt gezeigt haben.

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2023-06-23

2. Preis Gartendorf Baiersbronn

  1. Preis beim Wettbewerb Gartendorf in Baiersbronn für den gemeinsamen Beitrag von Kopperroth Berlin, Wick+Partner und Faktorgruen Freiburg, der nach Preisgerichtsurteil “eine sehr gute Antwort auf die gestellte Aufgabe des kleinmaßstäblichen Wohnens in Baiersbronn bietet, wobei insbesondere der gemeinschaftliche Ansatz und die Auseinandersetzung mit dem Thema Gartendorf überzeugen können“.

Die Gemeinde erwartete ein modellhaftes Gartendorf, das zukünftig innovatives und flächensparendes Micro- und Midi-Wohnen als ergänzendes Wohnraumangebot bietet.

2. Preis Gartendorf Baiersbronn 2. Preis Gartendorf Baiersbronn 2. Preis Gartendorf Baiersbronn 2. Preis Gartendorf Baiersbronn 2. Preis Gartendorf Baiersbronn

2023-06-19

1. Preis Masterplan Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Bereits im Februar wurde der zweiphasige Wettbewerb entschieden. Am 19. Juni fand nun die Ausstellungseröffnung und Bekanntgabe des Ergebnisses statt. Wir freuen uns über den 1. Preis für die Arbeit unseres interdisziplinären Teams h4a Gessert + Randecker Architekten (Architektur), Glück Landschaftsarchitektur (Landschaftsarchitektur) und Wick + Partner (Stadtplanung).

Der zukünftige Masterplan soll unter Berücksichtigung der Raum- und Flächenbedarfe die städtebaulichen und freiraumplanerischen Grundlagen für die mittel- und langfristige bauliche Campusentwicklung der Helmut-Schmidt-Universität als zukunftsweisenden Hochschulstandort der Bundeswehr vereinen.

Das städtebauliche Konzept trägt die Leitidee der ursprünglichen Entwurfsansätze einer flexiblen und gleichzeitig robusten Grundstruktur, die eine städtebauliche Integration der zeitgeschichtlichen Identitäten der Kasernenarchitektur und der modularen Struktur der Nachkriegsbauten gewährleistet und dabei die Einfügung in die landschaftlich gestalteten Grünanlagen weiterführt.

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1. Preis Masterplan Helmut-Schmidt-Universität Hamburg 1. Preis Masterplan Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

2023-06-17

Kommen Sie in unser Team

Aktuell suchen wir eine Stadtplaner*in, sowie eine Landschafts- und Umweltplaner*in.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an: bewerbung@wick-partner.de

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2023-03-23

Spatenstich Wohngebiet Tamm "Nördliche Calwer Straße"

Im Baugebiet Tamm – nördliche Calwer Straße – beginnen die Erschließungsarbeiten. Heute fand der Spatenstich durch einen Baggerbiss des Bürgermeisters Martin Bernhard statt.

Mitglieder des Gemeinderates, Vertreter der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH als Erschließungsträger und der beteiligten Ingenieurbüros konnten damit den Abschluss eines 5- jährigen Planungsprozesses feiern.

Im Jahre 2017 wurde im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung das Planungskonzept von Wick+Partner als Grundlage für die Entwicklung des Baugebietes von der Fachjury empfohlen.

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2023-01-19

Jahresauftakt 2023

Die Weissenhofsiedlung entstand 1927 im Rahmen der Bauausstellung “Die Wohnung“. Die damaligen Fragen nach Konzepten für modernes, funktionales und soziales Wohnen bleiben aktuell. Wir haben uns beim diesjährigen bürointernen Jahresauftakt mal wieder einen Überblick verschafft.
Bei leckeren italienischen Speisen haben wir uns anschließend wieder aufwärmen lassen.

Jahresauftakt 2023 Jahresauftakt 2023 Jahresauftakt 2023 Jahresauftakt 2023

2022-12-21

Jahresabschluss 2022

Mit einer kleinen Feier haben wir das Jahr gemeinsam ausklingen lassen. Bei Glühwein und Christstollen forderte die “Auswahlregel“ zum diesjährigen Wichteln eine ganze Farbpalette …
Wir wünschen unseren Auftraggeberinnen und Auftraggebern, Kolleginnen und Kollegen sowie allen mit dem Büro Verbundenen frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Jahresabschluss 2022 Weihnachtliches Tischgedeck

2022-09-26

Flächenrecyclingpreis

Wick + Partner erhält die Auszeichnung für die Leistungen Städtebau, Rahmenplanung, Bauleitplanung und Gestaltleitfaden.

„Der Flächenrecyclingpreis 2022 geht an das Stadtoval Aalen. Dessen „historisch vielfältig genutztes Areal weist eine konsequente und geradlinige Entwicklung auf“, erläuterte die Juryvorsitzende Beatrice Soltys, Vizepräsidentin der Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW). Dass auf einer ehemaligen Industriebrache samt Vorbelastungen ein lebendiges durchmischtes Stadtquartier mit Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit entstehen konnte, ist für Andrea Lindlohr ein klares Signal, wie viel Potenzial der Bestand birgt. So sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) bei der Preisverleihung am 26. September 2022: „Unser Boden ist eine endliche Ressource. Darum hat das Recycling von vorgenutzter Fläche für uns höchste Priorität. Gerade im Innenbereich unserer Städte und Gemeinden sieht man, wie wichtig das Flächenrecycling für die lebendige Entwicklung der Innenstädte und Ortskerne ist und welches Potenzial hier noch schlummert. Dessen Nutzung unterstützen wir mit unseren vielfältigen Fördermaßnahmen.“ Dem Anliegen der sieben baden-württembergischen Auslober – MLW, altlastenforum, AKBW, Gemeindetag, Landkreistag, Städtetag sowie Sparkassenfinanzgruppe –, kluge Nutzungskonzepte für Brachen aufzuspüren und auszuzeichnen, entspricht das Stadtoval Aalen aufs Beste.“
(Auszug Pressemitteilung Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg)

Luftbilder: Stadt Aalen

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2022-05-16

Exkursion München

Bei unserem Büroausflug nach München war alles dabei: historisches, klassisches, naturräumliches, kulturelles und viel architektonisch und stadtplanerisch Neues. Gut gegessen und Spaß hatten wird natürlich auch. Und nicht zu vergessen: alles mit dem Rad.

Nach zwei Jahren Corona sehnten auch wir uns, endlich wieder neue Eindrücke und Erlebnisse als Büroteam zu teilen und so beschlossen wir, die benachbarte Landeshauptstadt München zu besuchen. Und wie lässt sich eine Stadt am besten auf ihre stadtplanerische Qualität hin testen: natürlich mit dem Rad. In Kolonne ging es dann mit insgesamt 45 km Fahrstrecke durch München. Wir waren begeistert von den sehr gut ausgebauten Radwegen. Gefallen hat uns auch das Flachland in München - das sind wir aus Stuttgart anders gewohnt.

Ausnahme war dabei der Olympia Berg. Dieser war direkt unser erster Anlaufpunkt und von diesem aus wollten wir den gesamten Olympia Park überblicken. Anschließend ging es über das Quartier Ackermannbogen, den Petuelpark und dem Quartier Isoldenstraße zum Domagkpark, wo uns ein Mitglied des Vereins Domagkpark, die beiden Projekte WagnisArt und die Fritz-Winter-Straße 37 genauer erläuterte. Neben Best Practice Beispielen zu Fassadenphotovoltaik, Dachgärten oder dem Zusammenwirken der Bewohner, lernten wir auch einiges zu Erkenntnissen nach der Fertigstellung und was heute ggf. anders gemacht werden würde.

Nach einer anschließenden Rundfahrt durch den gesamten Domagkpark ging es dann weiter über den Englischen Garten zum Prinz-Eugen-Park. Einen kurzen aber heftigen Wolkenbruch nutzen wir dort um in einem Café die städtebauliche Grundidee zum Prinz-Eugen-Park und Informationen über die Ökologische Mustersiedlung auszutauschen und zu diskutieren. Nachdem die Sonne wieder zurück war, konnten wir das eben besprochene erkunden bevor es dann anschließend über die Altstadt Münchens zurück zum Hotel ging.

Beim Ausklang am ersten Abend in der Hotelbar wurde schon einiges positives über die Architektur, die Ausstellung und vor allem den Handlauf der Treppe des Museums Brandhorst berichtet. Dieses war für den zweiten Tag unser erstes Ziel. Anschließend ging es weiter zum Volkstheater München. Wir nahmen zwar an keiner Aufführung teil, hatten durch ein bürointernes Input zur Architektur und Entstehung dennoch einige Einblicke.

Der zweite Tag war wärmer als der erste. Deshalb kam die nächste Station – die Isar(renaturierung) – genau zum richtigen Zeitpunkt. Für einige von uns war das sicher das Highlight der Exkursion. Ein Zugang zum Neckar und die Möglichkeit zum Baden im Neckar würden sich alle für Stuttgart auch wünschen.

Nach einem gemütlichen Zusammensitzen im Biergarten endete die Exkursion dann am Dienstag Nachmittag mit unserem letzten Ziel: dem Werksviertel Mitte und einer Führung durch das Quartier. Das Gebäude WERK12 sprach uns dabei aus der Seele: PUH, nach zwei Tagen auf dem Sattel freuten wir uns wieder auf die bequemen Bürostühle.

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2021-07-11

Sommerfest

Leider verlässt uns unsere Frau Blumenfeld und geht in Ihren wohlverdienten Ruhestand. Zum Abschied wollen wir nochmal zusammen feiern.

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2020-11-25

Neues Büro / Umzug

Seit dem Umzug in das „Haus im Hof“, Silberburgstraße 159 A, genießen wir unsere neuen Räumlichkeiten und die neue Atmosphäre in der Stadtmitte Stuttgarts. Tschüss Gähkopf 18!

Neues Büro / Umzug Neues Büro / Umzug